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Portrait Roberto D'Angelo

HOPP, ICH BIN ROBERTO D‘ANGELO

Roberto D‘Angelo ist der Leiter Teilevertrieb am Alpina Standort in Widnau. Er ist ein echtes Alpina Group Urgestein. Seit 28 Jahren ist er für das Unternehmen tätig. Im Interview erzählt er ein bisschen aus seiner Zeit.

Wie lange arbeitest du schon für die Alpina Group? Erzähl ein bisschen von deinem Werdegang.
Ich habe meine Lehre als Verkäufer Autoersatzteile am 15. August 1994, bei der damaligen Christian Jakob AG, in Widnau begonnen. Nun – 28 Jahre später bin ich immer noch hier. Sinnbildlich für die Alpina Group: Vito Bellino war damals mein verantwortlicher Ausbildner und heute ist er als Leiter Aftersales in Widnau immer noch mein Vorgesetzter.

 

Wie hat sich das Arbeiten in dieser Zeit verändert?
Es hat sich vieles verändert. Früher mussten die Teilenummern für die Aufträge einzeln aus Mikrofilmen ausgelesen, von Hand notiert und die Teile manuell bestellt werden. Das war bei grösseren Reparaturen sehr aufwändig. Heute haben wir moderne Systeme die uns in dieser Arbeit unterstützen. Die vielen Aufträge / Fahrzeuge, die wir heute verarbeiten dürfen, wären ohne diese Systeme gar nicht zu bewältigen.

 

Was macht für dich das Arbeiten bei der Alpina Group aus?
Die Kolleginnen und Kollegen sind über die Zeit hinweg für mich immer das Positive gewesen. Ich bin und gehe immer noch gerne arbeiten – in unserem Team packen immer alle mit an. Vor 25 Jahren hatte ich die Chance das Lager am Standort St. Gallen zu übernehmen. Auch da: Es war eine sehr spannende Zeit und hat mir immer Spass gemacht. Früher war es sicher ruhiger, heute ist es hektischer geworden, man muss richtig liefern. Das ist anspruchsvoll, es macht aber auch Spass, gemeinsam grosse Herausforderungen zu meistern. Das Wichtigste war für mich immer die Abwechslung, der Kundenkontakt, der Kontakt mit der Werkstatt und dass jeder Tag anders ist. Man hat sich auch privat, im Ausgang getroffen – heute ist das ein bisschen anders *lacht*. Die Zeit ist wirklich geflogen… Es hat für mich nie einen Grund gegeben zu gehen – es hat für mich immer gepasst.
 

In deiner langjährigen Karriere gibt es sicher ein Erlebnis, an welches du gerne zurückdenkst. Erzähl ein bisschen?
Ich hatte viele schöne Erlebnisse mit Kunden. Es gibt immer Kunden, die Freude haben, wenn man etwas Gutes für sie tut. Gerade heute hatte ich ein Erlebnis: Die Kundin hatte Räder für einen X3, die sie nicht mehr braucht. Sie wollte diese einlagern und dann weiter schauen. Wir haben ihr die Räder abgekauft und so ihr «Problem» gelöst. Der Mann hat sich sehr freundlich bedankt und war mega happy – dies sind die Momente, die meinen Arbeitsalltag echt bereichern.

 

Was denkst du, wenn wir Menschen im Rheintal nach der Alpina Group fragen würden, was würden sie über uns erzählen?
Die Leute auf der Strasse würden vermutlich sagen: Da findet man coole Autos in einer modernen Location und vor Ort arbeitet ein zuvorkommendes, dienstleistungsorientiertes Team. Unsere grosse Stärke ist sicher unsere Vielseitigkeit. Bei uns agieren verschiedene Charaktere. Im Fokus steht immer das „Wir“ und nicht das „Ich“. 

 

Die Autobranche ist ja sehr stark im Umbruch – was denkst du wohin geht die Reise?
Wer hätte gedacht, dass ich einmal ein Elektroauto fahre. Ich weiss noch als der erste i8 kam dachte ich, was ist denn das? Sind wir direkt in der Zukunft angekommen? Ich konnte mir nie vorstellen, dass wir einmal vollelektrisch fahren und heute sind wir da! Die Elektromobilität begeistert mich aber definitiv! Ich erinnere mich, wie Markus Schwingel (CEO der Alpina Group) 2019 aufgezählt hat, was alles auf uns zukommt. Ich habe mir gedacht, das kann doch gar nicht sein. Das Umfeld hat sich aber stark verändert und heute sind wir tatsächlich da angekommen. Wo die Reise noch hin geht weiss ich nicht – ich bin aber sicher, dass wir uns in der grössten Transformation der Autobranche aller Zeiten befinden. Die nächsten Jahre werden extrem spannend.

 

Danke Roberto für deine spannenden Insights.

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